Ukraine
Schweiz verurteilt tödlichen russischen Angriff auf ukrainische Busse
Die Schweiz hat einen russischen Angriff auf zivile Busse nahe Kramatorsk verurteilt, bei dem laut Berichten mindestens 30 Personen getötet wurden.
vor 24 Tagen · 1 Quelle

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Aktuelle Aussenpolitik Nachrichten und Updates aus der Schweiz. KI-kuratierte Artikel zu Aussenpolitik Themen.
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Die Schweiz hat einen russischen Angriff auf zivile Busse nahe Kramatorsk verurteilt, bei dem laut Berichten mindestens 30 Personen getötet wurden.
vor 24 Tagen · 1 Quelle

Politik
Der Schweizer Ständerat hat das neue bilaterale Paket mit der Europäischen Union grundsätzlich unterstützt und zugleich die Bestimmungen zu Referenden und zur Einwanderung verschärft. Dies ist eine bedeutende Entwicklung im Verhältnis der Schweiz zur EU und verdient eine klare Erläuterung der nächsten politischen Schritte.
Le News

Indien
Bei einem Staatsbesuch in Indien setzte sich der Schweizer Bundespräsident Guy Parmelin für ein bilaterales Investitionsschutzabkommen ein und hob die Zusammenarbeit in den Bereichen geistiges Eigentum, Migration, Bildung und Wissenschaft hervor.
SWI swissinfo.ch

Schweiz-Indien
Der Besuch des Schweizer Präsidenten Guy Parmelin in Indien soll ein bilaterales Investitionsschutzabkommen und eine vertiefte Zusammenarbeit in den Bereichen Migration, Bildung und Wissenschaft voranbringen.
SWI swissinfo.ch

Genf
Eine Demonstration in Genf versammelte rund 1’500 Menschen, die Sanktionen und ein Embargo der Schweiz gegen Israel forderten.
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Schweiz
Die Schweizer Regierung macht sich für lockerere Regeln bei Waffenexporten stark. Sie argumentiert, die Änderung sei nötig, um die Kapazitäten und Arbeitsplätze der Rüstungsindustrie zu erhalten. Am 29. November entscheiden die Stimmberechtigten über das revidierte Kriegsmaterialgesetz.
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Schweiz
Der Schweizer Ständerat hat das Paket Bilaterale III mit 29 zu 15 Stimmen genehmigt und damit den Weg für die detaillierte Beratung über das künftige Verhältnis der Schweiz zur Europäischen Union freigemacht.
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Schweizer Politik
Die Schweizer Stimmberechtigten lehnten die Initiative ab, eine strengere Definition der Neutralität in der Verfassung zu verankern. Rund 70% stimmten dagegen. Auch eine Vorlage zur Ernährungssicherheit wurde abgelehnt.
SWI swissinfo.ch · +3 weitere
Neutralität
Die Schweizer Stimmberechtigten bereiten sich darauf vor, darüber zu entscheiden, ob der verfassungsmässige Umgang des Landes mit der Neutralität restriktiver werden soll. Die Abstimmung hat Auswirkungen auf Sanktionen, die Aussenpolitik und die diplomatische Rolle der Schweiz, einschliesslich ihrer langjährigen Bemühungen, in internationalen Konflikten Gesprächskanäle offenzuhalten.
The Local Switzerland · +2 weitere
Schweizer Abstimmung
Die Schweizer Stimmberechtigten entscheiden am 27. September, ob das Land eine restriktivere Auslegung der Neutralität annehmen soll. Die Abstimmung ist zu einer wichtigen Prüfung der aussenpolitischen Identität der Schweiz geworden. Gegner warnen, strengere Regeln könnten die Fähigkeit des Landes einschränken, auf internationale Krisen zu reagieren.
The Local Switzerland · +3 weitere
Neutralität
Da die Schweizer Stimmberechtigten darüber entscheiden sollen, ob die Neutralität restriktiver ausgestaltet werden soll, zeigt ein Vergleich mit anderen europäischen Ländern, dass Neutralität auf dem Kontinent unterschiedliche rechtliche und politische Formen annimmt. Die Debatte könnte die künftige Aussen- und Sicherheitspolitik der Schweiz prägen.
The Local Switzerland · +1 weitere
Schweizer Präsidium
Der Schweizer Bundespräsident Guy Parmelin hat die Staats- und Regierungschefs an der UNO-Generalversammlung dazu aufgerufen, den Dialog und die internationale Zusammenarbeit zu bewahren. Dabei präsentierte er die mehrsprachige politische Kultur der Schweiz als Beispiel dafür, wie sich Unterschiede bewältigen lassen.
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Aussenpolitik
Die Schweiz hat die erneuten Huthi-Angriffe auf Saudi-Arabien verurteilt und gewarnt, dass die Eskalation die Zivilbevölkerung bedroht und die strategisch wichtige Region des Roten Meeres destabilisieren könnte.
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Politik
Die Schweiz plant, ihre Entwicklungszusammenarbeit ab 2029 auf 21 Schwerpunktländer zu konzentrieren. Sie zieht sich aus mehreren heutigen Partnerländern zurück und unterstützt ausgewählte humanitäre Krisen weiterhin.
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Schweizer Parlament
In der Herbstsession des Schweizer Parlaments geht es um das neue Abkommenspaket mit der Europäischen Union, darunter die dynamische Übernahme von EU-Recht, den Lohnschutz und Schutzklauseln bei der Zuwanderung. Die Ständeräte beraten ausserdem darüber, ob die Abkommen dem fakultativen oder dem obligatorischen Referendum unterstellt werden sollen, sowie über die Finanzierung der Armee und die Mercosur-Politik.
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Ukraine
Die Schweiz erklärt, sie arbeite daran, die diplomatischen Kontakte zwischen Russland und der Ukraine wiederzubeleben, und könnte erneut als Verhandlungsort dienen. Aussenminister Ignazio Cassis beschreibt die Bemühungen nach den jüngsten Schweizer Kontakten mit Kyjiw und Moskau als geduldige, vertrauliche Diplomatie.
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Schweiz
Ein Ausschuss des Europäischen Parlaments hat das Paket neuer Abkommen zwischen der Schweiz und der EU gutgeheissen und dem gesamten Parlament empfohlen, die Verträge anzunehmen. Die Abstimmung bringt den Ratifizierungsprozess für ein Abkommen voran, das die bilateralen Beziehungen stabilisieren und ausbauen soll.
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Schweiz
Die Schweiz hat sich der Europäischen Union angeschlossen und den Kauf, die Einfuhr und die Durchfuhr von sudanesischem Gold verboten. Damit nimmt sie eine Handelsroute ins Visier, die laut Regierung zur Finanzierung des Konflikts im Sudan beiträgt. Die Massnahmen schränken zudem damit verbundene Dienstleistungen und Finanzierungen sowie Chemikalien für den Goldabbau ein.
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Aussenpolitik
Die Schweiz hat unabhängige Untersuchungen zu mutmasslicher Folter, sexueller Gewalt und Angriffen auf Zivilpersonen im Nahen Osten gefordert. Gleichzeitig haben UN-Ermittler in Genf Bedenken wegen Syrern geäussert, die Berichten zufolge in Syrien festgenommen und nach Israel gebracht wurden.
SWI swissinfo.ch · +1 weitere
Aussenpolitik
Ein ehemaliger leitender lokaler Mitarbeiter der Schweizer Entwicklungsagentur in Gaza wirft der Schweiz vor, ihn und seine Familie nach der Zerstörung seines Hauses und dem Tod von Angehörigen im Stich gelassen zu haben. Der Bericht verdient eine sorgfältige, faktenbasierte Behandlung, da er die humanitäre Rolle der Schweiz und ihre Fürsorgepflicht gegenüber lokalem Personal betrifft.
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