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Swiss Observer

Jean Planques Kunstsammlung kehrt in die Schweiz zurück

Die persönliche Kunstsammlung von Jean Planque, einem Schweizer Galeriescout, der sich mit Künstlern wie Picasso und Giacometti anfreundete, ist nach Jahrzehnten im Ausland in die Schweiz zurückgekehrt. Die Sammlung mit mehr als 300 Werken kommt nun einem Schweizer Museum zugute.

Jean Planques Kunstsammlung kehrt in die Schweiz zurück
AISWI swissinfo.ch

Mehr als 300 Werke sind nach Jahrzehnten im Ausland in die Schweiz zurückgekehrt und bringen Jean Planques persönliche Kunstsammlung zurück in das Land, in dem er geboren wurde. Planque arbeitete als Galeriescout und freundete sich mit Künstlern wie Pablo Picasso und Alberto Giacometti an. Seine Sammlung kommt nun einem Schweizer Museum zugute und verknüpft die Werke auf neue Weise mit der Schweiz.

Planques künstlerischen Verbindungen nachspüren

Jean Planque baute eine persönliche Sammlung auf, während er sein Leben der Kunst widmete. Seine Arbeit als Schweizer Galeriescout brachte ihn mit Künstlern wie Picasso und Giacometti in Kontakt. Diese Freundschaften verorten die Sammlung in einer Geschichte persönlicher Beziehungen ebenso wie künstlerischer Entdeckungen. Die mehr als 300 Werke sind nach Jahrzehnten im Ausland nun in die Schweiz zurückgekehrt und bringen diese Geschichte in ein Schweizer Museum.

Die Werke in ein Museum bringen

Die Sammlung bringt mehr als 300 Werke zurück in das Schweizer Kulturleben. Planques Freundschaften mit Picasso und Giacometti verbinden ihre Geschichte mit zwei bedeutenden Persönlichkeiten der modernen Kunst. Mit der Rückkehr der Sammlung rückt auch Planques eigene Rolle als Schweizer Galeriescout in den Blick: Er bewegte sich zwischen Künstlern und Werken und stellte anschliessend eine persönliche Sammlung zusammen, die nun einem Museum in der Schweiz zugutekommt.

Die Sammlung mit der Schweiz verbinden

Ein Schweizer Museum profitiert nun von Planques Sammlung. Ihre Rückkehr nach Jahrzehnten im Ausland gibt den mehr als 300 Werken einen Platz in der Schweiz und verbindet den Museumsbestand mit der Geschichte eines Sammlers, der Picasso und Giacometti kannte. Für das Schweizer Publikum bietet die Sammlung Einblick in Planques persönliche Auseinandersetzung mit der Kunst und in die Freundschaften mit Künstlern, die während seiner Arbeit als Galeriescout entstanden.