Wirtschaft
China blockiert geplanten Verkauf des Robotikgeschäfts von ABB an SoftBank
China hat den Verkauf des Robotikgeschäfts von ABB im Land an die japanische SoftBank blockiert und damit den geplanten Deal in Milliardenhöhe gefährdet. Die Unternehmen sagen, sie stünden weiterhin in Kontakt und arbeiteten an der Transaktion.

China hat den geplanten Verkauf des Robotikgeschäfts von ABB im Land an die japanische SoftBank blockiert und damit eine Transaktion in Milliardenhöhe gefährdet. Die Unternehmen sagen, sie stünden weiterhin in Kontakt und arbeiteten an dem Deal.
Chinas Entscheid im Blick behalten
Das unmittelbare Hindernis für den Verkauf ist Chinas Entscheid, ihn zu blockieren. Bei der geplanten Transaktion geht es um das Robotikgeschäft von ABB im Land und SoftBank, den japanischen Käufer. Der Entscheid gefährdet den Deal in Milliardenhöhe und lässt dessen Zukunft ungewiss. Damit steht eine grenzüberschreitende Geschäftsvereinbarung im Mittelpunkt, während ABB und SoftBank weiterhin an der Transaktion arbeiten.
Die Gespräche weiterführen
ABB und SoftBank sagen, dass sie weiterhin an der Transaktion arbeiten. Die Unternehmen stehen nach dem Schritt Chinas weiterhin in Kontakt und halten den geplanten Verkauf damit aufrecht, obwohl der Deal einen schweren Rückschlag erlitten hat. Ihre erklärte Haltung lässt die Möglichkeit weiterer Gespräche zwischen den Parteien offen, doch nach der Blockade bleibt der Verkauf gefährdet.
Die nächsten Schritte des Deals verfolgen
Für ABB ist der geplante Verkauf weiterhin ungeklärt. Die Transaktion betrifft das Robotikgeschäft des Unternehmens in China und die japanische SoftBank. Aufgrund des Volumens in Milliardenhöhe ist die Blockade für die Geschäftsbeziehungen des Schweizer Unternehmens von Bedeutung. ABB und SoftBank sagen, sie arbeiteten an dem Deal, während Chinas Entscheid den geplanten Verkauf gefährdet hat.