Öffentliche Gesundheit
Schweizer Forschende finden weitverbreitete Kontamination von Mpox-Tests in der Demokratischen Republik Kongo
Eine von der Universität Genf geleitete Analyse zeigt, dass fast 35 % der in der Demokratischen Republik Kongo untersuchten Mpox-Proben virale DNA enthielten, die auf eine Kontamination aus der Umwelt und nicht auf eine tatsächliche Infektion zurückzuführen war. Dies hat Folgen für die Überwachung des Ausbruchs.
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