Mpox
Schweizer Forschende stellen Tausende mutmassliche Mpox-Diagnosen im Kongo infrage
Eine von der Universität Genf geleitete Analyse von mehr als 2’700 Proben legt nahe, dass fast 35 Prozent der mutmasslichen Mpox-Tests in Teilen der Demokratischen Republik Kongo virale DNA aus Umweltkontaminationen enthielten und nicht auf eine tatsächliche Infektion zurückzuführen waren. Die Ergebnisse könnten die Schätzungen zum Ausmass des Ausbruchs und die Gestaltung der Massnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit erheblich verändern.
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